|
|
|
| Highlights ältestes
Haus der Stadt
|
|
| |
| Epoche / Stil |
Datierung |
Architekt(en) |
Bauteil(e) |
| Gotik |
1392 |
|
Kirche |
| |
nach 1453 |
|
Haus Nr. 34 |
| Renaissance und barocker
Klassizismus |
16./ 17. Jahrhundert |
|
übrige Bauten |
| Barocker Klassizismus |
1671 |
Philip Vingboons (?) |
H.H. Johannes und Ursula |
|
| |
| Geschichte |
| Der Wohnhof der Beginen, einem
Zusammenschluß unverheirateter Frauen und Witwen
zu klosterähnlichen Gemeinschaften, wurde 1356
gestiftet. Solche Höfe wurden auch als soziale
Stiftungen reicher Bürger eingerichtet. Hier
sieht man die typische anonyme Zimmermansarchitektur. |
| |
| Architektur |
| Hier hat sich eines der beiden
ältesten Holzhäuser (Nr. 34, nach 1453,
vergleiche Zeedijk 1) Amsterdams erhalten. Die
übrigen im Kern oft noch mittelalterlichen
Bauten wurden im 16. und 17. Jahrhundert mit
neuen Fassaden versehen. Die Kirche wurde von den
englischen Presbyterianern 1655 mit einem zweiten
Kirchenschiff im Süden erweitert. Das Portal am
Begijnsteg entstand 1574 (1909 überarbeitet).
1671 wurde (möglicherweise durch den Katholik
Philips Vingboons gegenüber der Kirche die
dreischiffige Versteckkirche H. H. Johannes und
Ursula errichtet. |
|
|
|
|